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Informationen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Allgemeines und Geltungsbereich

1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Kaufverträge zwischen Sail &Surf Rügen vertreten durch Knut Kuntoff und dem Kunden. Soweit zwischen Verkäufer und Kunde ein Händlerrahmenvertrag des Verkäufers vereinbart ist, gehen die Regelungen des Händlerrahmenvertrags diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.

2. Für den Begriff „Verbraucher“ i.S.d Geschäftsbedingungen gilt die gesetzliche Definition in § 13 BGB, für den Begriff „Unternehmer“ diejenige des § 14 BGB. „Kunde“ i.S.d Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Verkäufer ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, z.B. auch dann, wenn der Verkäufer in Kenntnis der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden die Lieferung an ihn vorbehaltlos ausführt.

II. Vertragsschluss

Der Kunde ist an die Bestellung vier Wochen ab Zugang beim Verkäufer gebunden. Der Kaufvertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer die Annahme der Bestellung schriftlich bestätigt hat und diese Bestätigung dem Kunden zugegangen ist.

III. Zahlungsbedingungen

1. Der Kunde ist verpflichtet, den im Vertrag vereinbarten Preis zu zahlen. Wird im Vertrag nur ein Nettopreis genannt, ist der Kunde gleichwohl verpflichtet, die gesetzliche Umsatzsteuer in der jeweils gültigen Höhe zu zahlen, sofern ein gesetzlicher Befreiungstatbestand nicht eingreift. Wechsel und Schecks werden von dem Verkäufer nur an Zahlung statt und nicht erfüllungshalber angenommen.

2. Die vereinbarten Preise gelten ab Sitz des Verkäufers in Altefähr (Rügen), ausschließlich Verpackungs- und Versandkosten.

3. Die Aufrechnung durch den Kunden gegen Forderungen des Verkäufers ist nur zulässig mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur zu, soweit es auf demselben Kaufvertragsverhältnis beruht.

IV. Lieferung

1. Die Lieferung erfolgt in der Regel ab Greifswald. Im Falle einer abweichenden Vereinbarung erfolgt der Transport zum Bestimmungsort auf Kosten und Gefahr des Kunden.

2. Die Gefahr geht mit der Übergabe bzw., im Fall der Versendung, mit Übergabe an die Transportperson auf den Kunden über und zwar auch dann, wenn der Verkäufer mit eigenen Fahrzeugen oder sonstigen Beauftragten den Transport oder die Überführung vornimmt.

3. Eine Transportversicherung wird seitens des Verkäufers nur auf Vereinbarung mit dem Kunden und auf dessen Kosten abgeschlossen.

V. Lieferfristen

1. Vom Verkäufer in Aussicht gestellte Fristen und Termine für Lieferungen und Leistungen gelten stets nur annähernd, es sei denn, dass ausdrücklich eine feste Frist oder ein fester Termin vereinbart ist.

2. Befindet sich der Kunde mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug oder liegen sonstige Umstände vor, die nicht vom Verkäufer zu vertreten sind, kann die Einhaltung der Lieferfrist vom Kunden nicht beansprucht werden. Sofern der Verkäufer eine vereinbarte Lieferfrist aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, nicht einhalten kann, wird der Kunde hierüber unverzüglich informiert und ihm gleichzeitig die voraussichtliche, neue Lieferfrist mitgeteilt. Ist die Leistung auch innerhalb der neuen Lieferfrist nicht verfügbar, ist der Verkäufer berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten; eine bereits erbrachte Gegenleistung des Kunden wird dann unverzüglich erstattet. Die gesetzlichen Rücktrittsrechte sowie die gesetzlichen Vorschriften über die Abwicklung des Vertrags bei einem Ausschluss der Leistungspflicht (z.B. Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit der Leistung und/oder Nacherfüllung) bleiben unberührt.

VI. Modelländerungen

Angaben des Verkäufers oder Dritter zum Kaufgegenstand, insbesondere hinsichtlich von Maßen, Farben, Leistungen, Gewichten, Belastbarkeit, Betriebsstoffverbrauch und anderen technischen Daten, der Innenausstattung, des Dekors, der Instrumentenanordnung sowie Darstellungen des Kaufgegenstands (z.B. Zeichnungen und Abbildungen) sind nur annähernd maßgeblich, soweit nicht die Verwendbarkeit zum vertraglich vorgesehenen Zweck die genaue Übereinstimmung voraussetzt. Sie sind keine garantierten oder vereinbarten Beschaffenheitsmerkmale, sondern Beschreibungen oder Kennzeichnungen des Kaufgegenstands. Handels- und marktübliche Abweichungen oder Modelländerungen und solche Abweichungen oder Modelländerungen, die aufgrund rechtlicher Vorschriften oder technischer Notwendigkeiten erfolgen oder die technische Verbesserungen darstellen, sowie die Ersetzung von Bauteilen durch objektiv gleichwertige Teile sind zulässig und stellen keinen Sachmangel dar, soweit sie die Verwendbarkeit zum vertraglich vorgesehenen Zweck nicht beeinträchtigen. Geringfügige/unwesentliche Abweichungen stellen keinen Sachmangel im Sinne von § 434 BGB dar.

VII. Eigentumsvorbehalt

1. Ist der Kunde Verbraucher, behält sich der Verkäufer das Eigentum an dem Kaufgegenstand bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Ist der Kunde Unternehmer, behält sich der Verkäufer das Eigentum am Kaufgegenstand bis zur Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.

2. Der Kunde ist nicht berechtigt, den unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Kaufgegenstand zu veräußern, zu verpfänden und sicherungshalber zu übereignen.

3. Der Kunde ist verpflichtet, den unter Eigentumsvorbehalt stehenden Kaufgegenstand pfleglich zu behandeln. Sofern Wartungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsarbeiten erforderlich sind, hat der Kunde diese auf eigene Kosten regelmäßig durchzuführen. Der Kunde ist weiter verpflichtet, für die Dauer des Eigentumsvorbehaltes den Kaufgegenstand gegen Diebstahl, Beschädigungen und Brand ausreichend zu versichern. Die sich aus einer solchen Versicherung ergebenden Ansprüche werden dem dies annehmenden Verkäufer hiermit zur Sicherheit abgetreten.

4. Der Kunde ist verpflichtet, bei einem Zugriff Dritter auf den Kaufgegenstand, etwa im Falle einer Pfändung, auf das Vorbehaltseigentum des Verkäufers hinzuweisen und einen solchen Zugriff sowie etwaige Beschädigungen oder die Vernichtung des Kaufgegenstands dem Verkäufer unverzüglich mitzuteilen Der Kunde trägt alle Kosten, die zur Aufhebung des Zugriffs und zu einer Wiederbeschaffung des Kaufgegenstands oder der Geltendmachung und/oder Durchsetzung von Ersatzansprüchen aufgewendet werden müssen. Einen Besitzwechsel bezüglich des Kaufgegenstands sowie den eigenen Wohnsitzwechsel (im Falle eines Kaufvertrages mit einem Unternehmer den Geschäftssitzwechsel) hat der Kunde dem Verkäufer während der Dauer des Eigentumsvorbehalts unverzüglich anzuzeigen.

5. Der Verkäufer ist berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug oder bei Verletzung einer Pflicht nach Ziff. 3 dieser Regelung, vom Vertrag zurückzutreten und den Kaufgegenstand heraus zu verlangen.

VIII. Abnahme der Ware

Nimmt der Kunde den Kaufgegenstand zum vereinbarten Termin nicht ab, so kann der Verkäufer, wenn er dem Kunden erfolglos eine angemessene Frist zur Abnahme bestimmt hat, vom Vertrag zurücktreten. Das Recht des Verkäufers, Schadensersatz zu verlangen, wird durch den Rücktritt nicht ausgeschlossen. Ohne Schadensnachweis kann der Verkäufer 15 % des vereinbarten Kaufpreises als pauschalierten Schadensersatz verlangen. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Verkäufer ein Schaden überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Pauschale ist.

IX. Gewährleistung

1. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit nachstehend nichts Anderes geregelt ist.

2. Grundlage der Mängelhaftung sind vor allem kaufvertragliche vereinbarte Beschaffenheitsvereinbarungen.

3. Für öffentliche Äußerungen des Herstellers oder sonstiger Dritter übernimmt der Verkäufer keine Haftung. Dies gilt nicht gegenüber Verbrauchern.

4.a) Ist der Kunde Kaufmann, kann er Gewährleistungsrechte nur geltend machen, wenn er seinen gesetzlichen Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten aus §§ 377, 381 HGB nachgekommen ist, wobei die Mangelanzeige schriftlich zu erfolgen hat.

4.b) Beim Kauf neu hergestellter Sachen kann ein Kunde, der Unternehmer, nicht aber Kaufmann ist, Gewährleistungsrechte wegen offensichtlicher Mängel nur geltend machen, wenn er den Mangel binnen zwei Wochen nach Erhalt des Kaufgegenstands schriftlich gegenüber dem Verkäufer gerügt hat.

4.c) Beim Kauf gebrauchter Sachen gilt auch für den Unternehmer, der nicht Kaufmann ist, die Untersuchungs- und Rügeobliegenheit des § 377 HGB. Das bedeutet, dass der Käufer den Kaufgegenstand unverzüglich nach der Ablieferung durch den Verkäufer, soweit dies nach ordnungsmäßigem Geschäftsgange tunlich ist, zu untersuchen und, wenn sich ein Mangel zeigt, dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen hat. Diese Mangelanzeige hat schriftlich zu erfolgen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt der Kaufgegenstand als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung gemacht werden; anderenfalls gilt der Kaufgegenstand auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. Zur Erhaltung der Rechte des Käufers genügt die rechtzeitige Absendung der Anzeige. Hat der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen, so kann er sich auf eine Verletzung der Untersuchungs- und Rügeobliegenheit nicht berufen.

4.d) Die Vorschrift des § 442 BGB bleibt unberührt.

5. Bei Vorliegen von Sachmängeln ist der Verkäufer nach seiner innerhalb einer angemessenen Frist zu treffenden Wahl zunächst zur Nachbesserung oder Nachlieferung verpflichtet und berechtigt. Dies gilt nicht gegenüber einem Kunden, der Verbraucher ist. Schlägt die Nacherfüllung i.S.d. § 440 S. 2 BGB fehl oder ist sie unmöglich, unzumutbar oder wird sie vom Verkäufer gem. § 439 Abs. 3 BGB verweigert, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern. Jedoch ist bei unerheblichen Mängeln ein Rücktrittsrecht ausgeschlossen.

6. Der Verkäufer kann die Nacherfüllung davon abhängig machen, dass der Käufer den fälligen Kaufpreis bezahlt. Der Käufer ist jedoch berechtigt, einen im Verhältnis zum Mangel angemessenen Teil des Kaufpreises zurückzubehalten. Nach erfolgter Nachbesserung ist der Verkäufer berechtigt, die Herausgabe der nachgebesserten, mangelfreien Sache an den Kunden von der vollständigen Kaufpreiszahlung abhängig zu machen.

7. Gewährleistungsrechte und -ansprüche sind nicht übertragbar, auch nicht bei Weiterveräußerung des Kaufgegenstands an Dritte.

8. Die Gewährleistung entfällt, wenn der Kunde ohne Zustimmung des Verkäufers die Kaufsache ändert oder durch Dritte ändern lässt und die Mängelbeseitigung hierdurch unmöglich oder unzumutbar erschwert wird. In jedem Fall hat der Kunde die durch die Änderung entstehenden Mehrkosten der Mängelbeseitigung zu tragen. Dies gilt nicht, soweit der Kunde Verbraucher ist.

X. Schadenersatzhaftung

1. Die vertragliche, deliktische und sonstige Haftung des Verkäufers und die entsprechende Haftung des Verkäufers für seine Organe oder Erfüllungsgehilfen für Schadenersatz ist nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen auf die Haftung wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beschränkt.

2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Verkäufer nur

2.a) bei der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit, aus einer Garantie oder nach dem Produkthaftungsgesetz sowie

2.b) für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut und vertrauen darf), in diesem Fall ist die Haftung des Verkäufers jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Kaufgegenstands sind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Kaufgegenstands typischerweise zu erwarten sind.

3. Die Haftungsbegrenzung aus Ziff. 1 gilt nicht, soweit der Schaden aufgrund eines vom Verkäufer arglistig verschwiegenen Mangels eingetreten ist oder dem Verkäufer sonst Arglist zur Last fällt. 4. Die Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten aus IX. 4 a) bis d) gelten auch im Hinblick auf Schadenersatzansprüche.

XI. Verjährung

1. Die Verjährung für Ansprüche und Rechte aus Sach- und Rechtsmängeln beträgt ein Jahr ab Ablieferung, soweit dem Verkäufer nicht Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit oder Arglist zur Last fällt. Diese Verjährungsregelung gilt ferner nicht für vertragliche oder gesetzliche Schadenersatzansprüche, sofern entsprechend der Regelungen unter X hierfür eine Haftung des Verkäufers besteht. Diese Regelung findet ferner keine Anwendung auf einen Kunden, der Verbraucher ist.

XII. Erfüllungsort, anwendbares Recht und Gerichtsstand

1. Erfüllungsort ist Altefähr / Greifswald.

2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Die Geltung des UN-Kaufrechts (CISG) wird ausgeschlossen.

3. Ausschließlicher Gerichtsstand ist Stralsund, sofern der Kunde Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Vermietung

1.     Die Boote, Surfbretter sowie das sonstige Material (Neoprenanzüge, Zubehör, etc.) sind sach-, ordnungsgemäß und pfleglich zu handhaben. Der Mieter ist zugleich Bootsführer und für eine sachgemäße Handhabung des Bootes zu Wasser und an Land verantwortlich.

2.     Die für den Küsten- und Seebereiche geltenden Vorschriften, Verordnungen und Gesetze sind zu beachten, insbesondere Vorfahrtsregeln u. Kollisionsverhütungsregeln.

3.     Kaskoversicherung - Der Mieter trägt die durch unsachgemäße Behandlung oder sonstige unsachgemäße Nutzung des Mietbootes, Surfbrettes, Seekajaks zu Wasser und an Land entstandene Schäden. Schäden bis zu 1500,- Euro trägt der Mieter. Im Falle von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz, hat der Mieter für den gesamten Schaden einzustehen. Schäden an Booten, Surfbrettern, Seekajaks, für die der Mieter einzustehen hat, sind solche, die nicht durch normalen Verschleiß oder Materialermüdung eintreten.

4.    Haftpflichtversicherung - Der Mieter haftet für Sach- und Personenschäden (Haftpflicht), die er Dritten widerrechtlich zufügt bis zu einem Betrag von 1500,- Euro. Im Falle von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz hat der Mieter für den gesamten Schaden einzustehen.

5.    Kaution - Der Chartergast hinterlegt eine Barkaution von 1500,- bei Yachten & Daysailern oder seine Kreditkarte. Im Schadensfalle entspricht die Summe der Selbstbeteiligung bezogen auf den jeweiligen Schaden.
Verursacht der Charterer mehrere Schäden unabhängig voneinander, ist die Kaution erneut fällig.
Die Benutzung des Spinnackers / Gennakers bleibt von dieser Regelung ausgeschlossen. Schäden, die durch unsachgemäße Bedienung erfolgen, zahlt der Charterer.

6.    Der Mieter trägt die Beweislast dafür, dass ein eingetretener Schaden nicht auf einen unsachgemäßen oder vertragswidrigen Gebrauch der Mietsache durch ihn - den Mieter beruht. Es sei denn, der Mieter segelt unter der Aufsicht des Vermieters oder einem seiner Vertreter (Schulung).

7.    Der Mieter hat sich bei der Übernahme der Mietsache von dem ordnungsgemäßen Zustand der Mietsache zu überzeugen und bereits bestehende Mängel unverzüglich dem Vermieter oder einem Vertreter anzuzeigen.

8.    Der Mieter akzeptiert die genannten Mietbedingungen mit Abschluß des Chartervertrages / Vermietungskarte und einer Unterschrift.

9.    Bergung - Eine Bergung wird nach Aufwand abgerechnet, mindestens fallen jedoch 50,- an. Eine Stunde wird mit 85,- berechnet, die Begutachtung der Yacht mittels Kranen kostet 75,- und sind vom Charterer zu tragen.

10.    Behandlung der Yacht / Boot - Der Charterer verpflichtet sich, die Yacht wie sein Eigentum nach den Regeln guter Seemannschaft zu behandeln und handzuhaben. Weiter verpflichtet er sich, die Vorschriften des jeweiligen Seerechts, örtlicher Sicherheitskräfte des Zolls und der Hafenämter zu respektieren und ihren Anweisungen Folge zu leisten. Der Charterer haftet für alle Schäden an der Yacht und an der Ausrüstung, sowie Folgeschäden, die von ihm du seiner Crew vorsätzlich, grob fahrlässig oder durch unsachgemäße Bedienung während der Charterzeit verursacht wurden und nicht von der Versicherung gedeckt sind. Für alle Yachten besteht eine Haftpflicht- und Kaskoversicherung.

11.    Die Törnteilnehmer haften der Wassersportschule gegenüber für Verluste und Schäden in Höhe von max. 1500,-€ pro Schadensfall. Der Charterer verpflichtet sich, nur die höchstzulässige Personenzahl, entsprechend der der Zulassung, an Bord zu nehmen, sie nur zu Vergnügungsfahrten zu nutzen, keine kommerziellen Tätigkeiten
auszuüben oder an Regatten teilzunehmen.

12.    Sollte eine Klausel unwirksam sein, so bleibt der Mietvertrag im Übrigen bestehen.

Gerichtsstand und Gerichtsort ist Bergen auf Rügen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse und Törns


1.     Teilnehmen an Kursen, Törns und anderen segelsportlichen Veranstaltungen kann, wer mindestens 7 Jahre alt ist, die Bedingungen des Freischwimmerzeugnisses erfüllt, organisch gesund ist und an keiner ansteckenden Krankheit leidet. Minderjährige brauchen die ausdrückliche Genehmigung des Erziehungsberechtigten. Es gilt Schwimmwestenpflicht.

2.    Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Sie ist verbindlich und bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung der Wassersportschule. Die Anzahlung (30% der Gesamtsumme) ist spätestens 7 Tage nach Datum der Bestätigung zu entrichten, die Restzahlung ist spätestens bei Törn, Miet- oder Kursantritt fällig. Die Buchung ist übertragbar.

3.     Generell gilt, dass Sie gegen Kostenbeteiligung an einem sportlichen Unternehmen teilnehmen und keinen Beförderungsvertrag abgeschlossen haben. Bei Nichterreichen der vorgesehenen Teilnehmerzahl ist die Wassersportschule bis eine Woche vor Kurs- oder Törnbeginn berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Sie ist ebenfalls dazu berechtigt, wenn die Teilnahme durch nicht vorhersehbare Umstände in Form höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Die Wassersportschule wird sich um entsprechende Ausweichtermine bemühen. Bleiben diese Bemühungen erfolglos, erstattet sie die Anzahlung zurück.

4.     Bei Rücktritt des Teilnehmers bis 4 Wochen vor Kurs- oder Törnbeginn wird die Anzahlung von 30% fällig. Erfolgt die Absage ab 4 Wochen vor Kurs- oder Törnbeginn, ist die gesamte Gebühr zu zahlen.

5.     Schlechtwettersituationen können mehrere Hafentage erfordern. Damit verbundener Segel- und Unterrichtsausfall bedingt keinen Anspruch auf Erstattung der Gebühren. Den Anforderungen des Segellehrers ist unbedingt Folge zu leisten.
Kommt ein Teilnehmer den Anweisungen nicht nach oder handelt wiederholt gegen die gemeinschaftlichen Interessen der Teilnehmer, kann er vom weiteren Törn- oder Kursverlauf ausgeschlossen werden. In diesem Fall erlischt der Vertrag. Weitere Rechtsansprüche gegenüber der Crew oder Teilnehmern, sowie der Segelschule Sail & Surf Rügen bestehen nicht. Für die Sauberkeit der Boote ist die Crew verantwortlich.

6.     Für die Yachten, Catamarane und Jollen besteht eine Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Schäden durch Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit oder durch Verstoß gegen die Anweisungen des Segellehrers sind nicht versichert. Hier haftet der Verursacher für den gesamten Schaden. Kann der Verursacher nicht ermittelt werden, haftet die gesamte Crew.

7.    Um individuelle Risiken der Teilnehmer im Rahmen der Reiserücktritt-, Unfall-, Haftpflicht-, und /oder Reisegepäckversicherung abzudecken, empfiehlt die Wassersportschule eigene Vorsorge zu treffen. Hier bieten wir das VDWS Safty Tool, dies begrenzt pro Schadensfall die Selbstbeteiligung auf 100,-€

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Yachtcharter

1.    Reservieren / Zahlung / Rücktritt - Der Charterer muss den Chartervertrag innerhalb von 14 Tagen nach vorgenommener Reservierung unterschrieben an den Vercharterer zuschicken. Erst wenn die Anzahlung auf dem Konto des Vercharterers eingegangen ist und ihm der unterschriebene Vertrag vorliegt, besitzt der Vertrag Rechtsgültigkeit. Die Restzahlung erfolgt vier Wochen vor Charterbeginn. Wird ein Chartervertrag vom Charterer aufgehoben oder storniert, sind Stornierungskosten von 80% der totalen Chartersumme durch den Charterkunden zu zahlen. Wird die Stornierung später als 90 Tage vor Charterbeginn vorgenommen, wird die gesamte Chartergebühr einbehalten. In dem Fall bemüht sich der Vercharterer um die erneute Vercharterung des Schiffes. Gelingt ihm dies, sind 15% der Chartergebühr als Bearbeitungsgebühren fällig. Bringt der Charterer Ersatz, fallen keine Kosten für ihn an. Wir empfehlen dem Charterkunden eine Reiserücktrittversicherung.

 2.    Kaution - Der Charterer hinterlegt eine Barkaution in Höhe von 1500,-€ pro gecharterte Yacht. Im Schadensfall entspricht diese Barkaution der Selbstbeteiligung, bezogen auf den jeweiligen Schaden und wird vom Vercharterer einbehalten. Verursacht der Charterer mehrere Schäden unabhängig voneinander, ist die Kaution jeweils erneut fällig. Die Benutzung des Beibootes und Spinnakers bleibt von dieser Regelung ausgenommen. Schäden, die durch unsachgemäße Bedienung erfolgen, zahlt der Charterer.

3.    Verpflichtungen des Vercharterers - Der Vercharterer verpflichtet sich, die Yacht zu Beginn des Chartertermins dem Charterer sauber, seeklar und mit gefüllten Wasser- und Dieseltanks zu übergeben. Der Vercharterer verpflichtet sich für den Fall, dass die Yacht zum vereinbarten Zeitpunkt, aber bis spätestens 48 Stunden danach nicht zur Verfügung steht, innerhalb dieser 48 Stunden eine ähnliche Yacht mit Ausgangshafen Deutschland/Ostsee, von annähernd gleicher Größe und Kojenzahl zu stellen. Sollte dies in der angegebenen Zeit nicht möglich sein, wird die volle Chartergebühr erstattet. Weitere Forderungen bzw. Ersatzleistungen kann der Vercharterer nicht anerkennen.

4.    Schiffsübergabe - Vercharterer und Charterer verpflichten sich, an einer ausführlichen Übergabe mit Einweisung und gleichzeitiger Kontrolle aller technischen Funktionen teilzunehmen. Übergabe und Rücknahme der Yacht werden entsprechend protokolliert und sowohl vom Vercharterer, als auch vom Charterer unterzeichnet. Beide Parteien bestätigen mit Ihrer Unterschrift die ordnungsgemäße Übergabe und Rücknahme der Charteryacht und deren Zubehör.

5.    Verpflichtungen des Charterers - Der Charterer weißt alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen in Form von Segelscheinen und Papieren nach, um die von ihm gecharterte Yacht zu führen und die entsprechenden Unternehmungen mit der Yacht durchführen zu können. Schiffsführer ist der Charterer oder ein vereinbarter zweiter Skipper. Der Schiffsführer muss den unterschriebenen Chartervertrag und seine Befähigungsnachweise in Form von Kopien (Sportbootführerschein See und einen Seemeilen-Nachweis, beides als Fotokopie) an den Vercharterer senden. Der Vercharterer trägt keine Verantwortung, wenn diese Unterlagen nicht rechtzeitig bei ihm eingehen und somit der Charterer wegen fehlender Auskünfte nicht oder nur verspätet auslaufen kann. Der Vercharterer behält sich das Recht vor, dem Charterer die Verfügung der Yacht zu verweigern, wenn der Charterer oder der von ihm benannte Schiffsführer die von ihm vorher angegebene Eignung zur Führung der Charteryacht nicht besitzt. In diesem Fall wird der Chartervertrag zum Nachteil des Charterers gekündigt und die geleisteten Zahlungen verbleiben beim Vercharterer. Darüber hinaus hat der Vercharterer immer das Recht, dem Charterer ein begrenztes, seinen Eignungen entsprechendes Fahrgebiet anzuweisen.

6.    Benutzung der Charteryacht - Der Charterer verpflichtet sich, die Yacht wie sein Eigentum nach den Regeln guter Seemannschaft zu behandeln und zu nutzen. Weiterhin verpflichtet er sich, die Vorschriften des jeweiligen Seerechts, örtlicher Sicherheitskräfte des Zolls und der Hafenämter zu respektieren und ihren Anweisungen Folge zu leisten. Der Charterer ist bei einer Grenzübertretung einer der oben genannten Behörden gegenüber, auch bei nichtwissentlichem Verschulden, voll und persönlich haftbar. Der Charterer haftet für alle Schäden an der Yacht und an der Ausrüstung sowie Folgeschäden, die von ihm oder seiner Crew vorsätzlich, grob fahrlässig oder durch unsachgemäße Bedienung während der Charterzeit verursacht wurden und nicht von der Versicherung abgedeckt sind.
Der Charterer verpflichtet sich weiter, nur die mit der zulässige Höchstzahl an Personen entsprechend der Anzahl der Kojen an Bord zu segeln, sie nur für Freizeitfahrten zu nutzen, keine kommerziellen Tätigkeiten auszuüben oder an Regatten teilzunehmen.
Der Charterer darf andere Yachten nur in Notfällen schleppen, die eigene Yacht darf ebenfalls nur im Notfall und dann auch nur mit eigener Trosse geschleppt werden, um spätere Bergungskosten und Ansprüche so gering wie möglich zu halten.

Der Charterer verpflichtet sich:
*Alle Zoll- und Einklarierungsformalitäten zu erfüllen und anfallende Hafengebühren sofort zu entrichten.
*Die Yachtführungsvorschriften auch im Hinblick auf die Flaggenführung zu berücksichtigen und einzuhalten.
*Das Logbuch einschließlich der Wetteraufzeichnungen, das Funktagebuch und das Abwasser und Mülltagebuch ordnungsgemäß zu führen.
*Grundberührungen zu vermeiden, und wenn erfolgt, auf jeden Fall dem Vercharterer sofort zu melden.
*Bei Meldungen gefährlicher Wetter- und Seeverhältnisse ( auf jeden Fall bei Wind über 7 Bft ) den schützenden Hafen nicht zu verlassen bzw. den nächstgelegenen Schutzhafen oder eine geeignete Ankerbucht aufzusuchen.
*Die Yacht nur mit einer Segelfläche zu segeln, die zum sicheren Segeln ohne Überlastung von Rigg und Segeltuch vertretbar ist.
*Die Yacht nur mit Bootsschuhen zu betreten.
*Keine Tiere an Bord zu halten.

Treten während der Charterzeit größere Schäden an der Yacht oder an der Ausrüstung auf, hat der Charterer den Vercharterer sofort fernmündlich oder per Mail zu unterrichten, um mit ihm die Zweckmäßigkeit und die Kosten einer eventuellen Reparatur abzustimmen. Der Charterer hat die Reparatur von Schäden, die während der Benutzungszeit auftreten, zu veranlassen, wenn die Besatzung gefährdet ist, die Seetüchtigkeit der Yacht beeinträchtigt ist, eine Ausweitung des Schadensausmaßes zu befürchten ist oder die pünktliche Rückkehr der Yacht beeinträchtigt ist. Unfälle und Havarien mit der Beteiligung von Dritten müssen umgehend der nächsten Hafen- oder Polizeibehörde gemeldet werden. Dabei sind die Personalien aller Beteiligten sowie die Daten aller beteiligten Schiffe festzuhalten. Der Charterer verpflichtet sich, einen Bericht über den Ablauf des Schadens-/ Unfallablaufs zu verfassen und ihn bei der Rückkehr in zweifacher Ausführung und unterschrieben dem Vercharterer zu übergeben. Kosten zur Behebung von unterwegs auftretenden Verschleißschäden oder nicht vom Charterer oder seiner Crew verursachten Schäden, werden gegen Quittung vergütet. Weitere Forderungen und bzw. Ersatzansprüche kann der Vercharterer nicht anerkennen. Alle Schäden, sowie Kosten für abhanden gekommene Schiffsausrüstung trägt der Charterer. Im Normalfall wird die Kaution bei ordnungsgemäßer Rückgabe der Yacht am Ende der Charterzeit zurückerstattet. Der Vercharterer behält sich das Recht vor, dies erst nach Ablauf einer Woche nach Rückkehr der Yacht zu veranlassen. War die Yacht einer Kollision, Auflaufen oder einem anderen Schaden ausgesetzt, wird eine eventuelle Teilzahlung der Hinterlegungssumme erst erfolgen, nachdem der Schaden besichtigt und geschätzt worden ist. -Rückgabe der Yacht - Die gesamte Törnplanung sollte so gestaltet sein, dass auch bei schlechten Wetterverhältnissen die rechtzeitige Rückkehr in den Heimathafen gewährleistet ist. Meteorologische Ereignisse müssen durch flexible Törnplanung einkalkuliert werden. Sollte trotz alledem aufgrund plötzlicher Wetterverschlechterung die rechtzeitige Rückkehr nicht möglich sein, ist der Vercharterer sofort telefonisch oder per Mail davon in Kenntnis zu setzen. Die Rückgabe der Yacht ist abgeschlossen, wenn der Charterer Wasser und Kraftstoff aufgefüllt, die Yacht besenrein, von Müll und Lebensmitteln befreit hat, das Geschirr abgewaschen, seine persönlichen Gegenstände von Bord genommen und der Vercharterer die Yacht und die Ausrüstung auf Vollständigkeit und Schäden untersucht und abgenommen hat. Es wird ein Rückgabeprotokoll erstellt, welches nach den Unterschriften des Charterers und Vercharterers verbindlich ist. Eine Verstopfung des Fäkalientanks wird mit 100,00 € berechnet. - Motorenüberwachung - Der Ölstand des Motors ist täglich zu überprüfen. Schäden, die durch Trockenlauf des Motors entstehen, sind in keinem Fall versichert und gehen zu Lasten des Charterers. Ebenso darf der Motor bei Schräglage unter Segeln über 10 Grad Kränkung nicht benutzt werden, da er dann weder Wasser zur Kühlung noch Öl bekommt. Bei Benutzung des Motors ist regelmäßig auf den Kühlwasseraustritt zu achten. - Verspätete Rückgabe - Falls die Yacht nicht rechtzeitig im Ablieferungshafen abgegeben werden kann, ist es die Pflicht des Charterers, alles zu unternehmen, um den Vercharterer zu informieren, spätestens bis 48 Std. vor der vertraglichen Frist. Bei verspäteter Rückkehr hat der Charterer die Chartergebühr von einer Woche zu tragen, wenn er die verspätete Rückkehr verschuldet hat. Darüber hinaus trägt der Charterer, die dem Vercharterer und der Nachfolge - Crew entstandenen Kosten für Hotel, Porto, Telefon und sonstige Nebenleistungen. Im Schadensfall wird der Vercharterer alle haftungs- und versicherungsrechtlichen Ansprüche geltend machen und Kosten hieraus auf die Kaution anrechnen. Sollte der Törn in einem anderen Hafen als vereinbart beendet werden müssen, ist der Vercharterer sofort zu benachrichtigen. Der Charterer verpflichtet sich in diesem Fall, zur Wahrnehmung der Überwachungsarbeiten bei der Yacht zu bleiben, bis der Vercharterer oder sein Beauftragter die Yacht übernommen hat. Die Rückgabe der Yacht gilt auch hier erst als ordnungsgemäß, wenn sie in diesem Rückgabehafen abgenommen und überprüft wurde. der Charterer trägt alle hierbei entstandenen Kosten und Folgekosten. Bei Verletzung der Vertragspflicht haftet der Charterer gegenüber dem Vercharterer für alle Kosten gesamtschuldnerisch. Soweit der Vercharterer für vom Charterer veranlasste Handlungen oder Unterlassungen von Dritten haftbar gemacht werden sollte, stellt der Charterer den Vercharterer von allen rechtlichen Folgen frei. Der Charterer hat ein Verschulden von einem von ihm eingesetzten Schiffsführer im gleichen Umfang zu vertreten, wie eigenes Verschulden. Sämtliche aus der Charter entstehenden Reklamationen müssen bei Rückgabe der Yacht im Rückgabehafen mitgeteilt werden. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden. Soweit diese Vertragsbedingungen keine Regelungen treffen, gelten die Bestimmungen des HGB. Die Rechtsunwirksamkeit einer Klausel lässt die Wirksamkeit der übrigen Klauseln unberührt. Sollten einzelne Bestimmungen der Rechtswirksamkeit entbehren, so gilt das, was der ungültigen Bestimmung nach am nächsten kommt.

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